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Ultrafiltration für industrielle Teilereinigung – Waschbad-Standzeit verlängern

In der industriellen Teilereinigung, Metallbearbeitung und Automotive-Produktion ist eine konstant hohe Bauteilsauberkeit entscheidend. Wasch- und Entfettungsbäder werden jedoch im laufenden Betrieb kontinuierlich durch Öle, Fette, Kühlschmierstoffe, Metallpartikel, Feinststoffe und stabile Emulsionen belastet.

Ultrafiltrationsanlagen von MKR reinigen diese Prozessmedien im Kreislauf. Keramische Membranen trennen Verunreinigungen vom Waschmedium ab, während das gereinigte Medium je nach Anwendung wieder in den Prozess zurückgeführt werden kann. Dadurch lassen sich Waschbad-Standzeiten verlängern, Badwechsel reduzieren und stabile Reinigungsprozesse unterstützen.

MKR entwickelt Ultrafiltrationsanlagen für industrielle Anwendungen, bei denen Prozesssicherheit, Medienpflege und wirtschaftlicher Betrieb entscheidend sind.

Komplette Prozesslösungen - von stabilen Waschbädern bis zur Abwasserreduzierung

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Verschmutzte Waschbäder in der industriellen Teilereinigung

In Reinigungs-, Wasch- und Entfettungsprozessen gelangen während der Produktion kontinuierlich Verunreinigungen in das Prozessmedium. Besonders in der Metallbearbeitung, Oberflächenbehandlung und Automobilindustrie entstehen hohe Belastungen durch:

  • Öle und Fette
  • Kühlschmierstoffe
  • Metallpartikel und Feinststoffe
  • stabile Emulsionen
  • Schmutz- und Prozessrückstände

Diese Stoffe beeinträchtigen die Reinigungsleistung des Waschbades. Die Folge sind schwankende Reinigungsergebnisse, steigender Wartungsaufwand und häufigere Badwechsel.

Typische Folgen in der Praxis

  • nachlassende Bauteilsauberkeit
  • höherer Ausschuss und Nacharbeit
  • häufige Badwechsel
  • Produktionsunterbrechungen
  • steigende Entsorgungs- und Betriebskosten
  • höherer Chemikalien- und Wasserverbrauch

Das Ergebnis: Sinkende Prozessstabilität und steigender Kostendruck.


Für welche Anwendungen eignet sich Ultrafiltration?


Anforderungen an die Badpflege

Moderne Fertigungsprozesse benötigen zuverlässige Systeme zur Badpflege. Entscheidend ist nicht nur die Filtration einzelner Partikel, sondern die kontinuierliche Stabilisierung des gesamten Prozessmediums.

technisch

Technische Anforderungen

  • konstante Reinigungsqualität
  • sichere Abtrennung von Ölen, Partikeln und Emulsionen
  • stabiler Betrieb auch bei wechselnder Belastung
  • Integration in bestehende Reinigungsanlagen
  • automatisierte Prozessführung
wirtschaftlich

Wirtschaftliche Anforderungen

  • längere Waschbad-Standzeiten
  • weniger Badwechsel
  • geringerer Entsorgungsaufwand
  • reduzierte Stillstandszeiten
  • transparente Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
nachhaltig

Nachhaltigkeitsanforderungen

  • geringerer Frischwasserbedarf
  • Reduzierung flüssiger Reststoffe
  • ressourcenschonende Mediennutzung
  • bessere Kreislaufführung von Prozessmedien

Die Lösung: MKR Ultrafiltration mit keramischen Membranen

MKR Ultrafiltrationsanlagen reinigen Wasch- und Entfettungsbäder kontinuierlich im Kreislauf. Das belastete Medium wird aus dem Prozess entnommen, über eine keramische Membran geführt und anschließend als gereinigtes Permeat wieder zurückgeführt.

Öle, Fette, emulgierte Bestandteile, Feinststoffe und weitere Verunreinigungen werden im Retentat aufkonzentriert und gezielt ausgeschleust.

Was Ultrafiltration im Waschbad bewirkt

  • Entfernung von Ölen und Fetten
  • Abtrennung feiner Partikel
  • Reduzierung stabiler Emulsionen
  • Rückführung des gereinigten Mediums
  • Stabilisierung der Waschbadqualität
  • Verlängerung der Badstandzeit

Der Vorteil: Das Waschbad bleibt länger nutzbar und die Reinigungsqualität wird im laufenden Betrieb stabilisiert.

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Wie funktioniert Ultrafiltration in der Badpflege?

Bei der Ultrafiltration wird das verschmutzte Waschbad unter Druck über eine keramische Membran geführt. Die Membran wirkt als selektive Trennschicht.

Das gereinigte Medium passiert die Membran als Permeat. Zurückgehaltene Verunreinigungen werden im Retentat gesammelt und aufkonzentriert.

Permeat: gereinigtes Medium
Das Permeat ist der gereinigte Anteil des Waschmediums, der die Membran passiert und je nach Anwendung wieder in den Prozess zurückgeführt werden kann.

Retentat: aufkonzentrierte Verunreinigungen
Das Retentat enthält zurückgehaltene Stoffe wie Öle, Fette, Partikel und emulgierte Bestandteile. Es wird gezielt ausgeschleust und weiterbehandelt oder entsorgt.

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Kontinuierlicher Kreislaufbetrieb

Die Ultrafiltrationsanlage arbeitet parallel zum Produktionsprozess:
  1. Entnahme des belasteten Waschmediums
  2. Filtration über keramische Membranen
  3. Rückführung des gereinigten Permeats
  4. Ausschleusung des Retentats
  5. automatische Reinigung der Membranen je nach Anlagenkonzept

So kann die Badpflege kontinuierlich erfolgen, ohne den Reinigungsprozess unnötig zu unterbrechen.

Gleichbleibende Reinigungsqualität über längere Standzeiten - durch kontinuierliche Badpflege von MKR

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Warum keramische Membranen für industrielle Prozesse entscheidend sind

Industrielle Wasch- und Entfettungsbäder stellen hohe Anforderungen an die Filtrationstechnik. Temperatur, Chemie, Druck, Partikelbelastung und Emulsionen können einfache Filtersysteme schnell an ihre Grenzen bringen.

MKR setzt deshalb auf keramische Membranen. Sie sind besonders robust und eignen sich für anspruchsvolle industrielle Anwendungen.

Vorteile keramischer Membranen

  • hohe chemische Beständigkeit
  • hohe Temperaturstabilität
  • hohe Druckstabilität
  • lange Lebensdauer
  • gute Reinigungsfähigkeit
  • geringer Wartungsaufwand
  • geeignet für belastete Industrieprozesse

Keramische Membranen ermöglichen eine zuverlässige Badpflege auch bei anspruchsvollen Medien und wechselnden Prozessbedingungen.


Vorteile der MKR Ultrafiltrationsanlagen

MKR Ultrafiltrationsanlagen unterstützen Betreiber dabei, Waschmedien stabiler zu führen,
Betriebskosten zu senken und Reinigungsprozesse zuverlässiger zu gestalten.

  • längere Waschbad-Standzeiten
  • weniger Badwechsel
  • geringere Entsorgungsmengen
  • stabilere Reinigungsqualität
  • reduzierte Stillstandszeiten
  • geringerer Chemikalien- und Frischwasserbedarf
  • höhere Prozesssicherheit
  • Integration in bestehende Anlagen möglich
  • Auslegung passend zu Medium, Volumenstrom und Zielqualität

bis zu
-85%
Kostenersparnis gesamt

bis zu
2000%
Standzeitverlängerung

bis zu
-90%
Entsorgungskosten

Je nach Anwendung, Medium und Prozessbedingungen können deutliche Einsparungen erzielt werden. Die konkreten Werte werden im Rahmen einer individuellen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ermittelt.


UC-Serie: Ultrafiltrationsanlagen für industrielle Anwendungen

Die UC-Serie von MKR umfasst Ultrafiltrationsanlagen für unterschiedliche Wasch- und Entfettungsprozesse. Die passende Anlagengröße wird abhängig von Medium, Badvolumen, Verschmutzungsgrad, Volumenstrom und gewünschter Permeatqualität ausgelegt.


Kombination mit Verdampfertechnik, Peripherie und ZLD-Konzepten

Ultrafiltration kann ein wichtiger Baustein innerhalb einer vollständigen industriellen Wasser- und Abwasserbehandlung sein.

Je nach Anwendung kann sie mit weiteren MKR-Technologien kombiniert werden:

  • Verdampfertechnik zur Reduzierung flüssiger Restströme
  • ET-Serie für industrielle Abwasserbehandlung
  • ET MaXx ZLD zur weiteren Konzentratreduzierung
  • Fremdölabscheider
  • Beutelfilter und Bandfilter
  • Tanks und Pumpstationen
  • Dosiertechnik und pH-Einstellung
  • Nachbehandlung für definierte Zielqualitäten

So entstehen komplette Prozesslösungen — von der Badpflege bis zur Abwasserreduzierung.


 

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Sie möchten die Standzeit Ihrer Wasch- oder Entfettungsbäder verlängern, Badwechsel reduzieren oder Ihre Reinigungsprozesse stabilisieren?

MKR unterstützt Sie bei der Bewertung Ihrer Anwendung — von der Medienanalyse über die technische Auslegung bis zur passenden Ultrafiltrationsanlage.

Sprechen Sie mit uns über Ihre Anwendung.

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Häufig gestellte Fragen